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Weiterentwicklung von MeinKiGa5 Minuten Lesezeit

Von der Web-App zur nativen MeinKiGa App: So gelingt der gemeinsame Umstieg

Warum der Wechsel auf die neue native MeinKiGa App bewusst gemeinsam erfolgt – und wie Kitas von der kurzen Einweisung und dem stark erweiterten Funktionsumfang profitieren.

MeinKiGa-Team begleitet pädagogische Fachkräfte beim Wechsel von der Web-App zur nativen App

MeinKiGa macht einen großen Entwicklungsschritt: Aus der bisherigen Web-App wird eine native App für das Smartphone. Für Kitas bedeutet das weit mehr als nur ein App-Update. Der Funktionsumfang ist erheblich gewachsen – und genau deshalb führen wir den Wechsel nicht unbemerkt im Hintergrund durch, sondern gemeinsam mit jeder Einrichtung.

Warum aus der Web-App eine native App wird

Die erste MeinKiGa App wurde als reine Web-App entwickelt. Sie hat viele Einrichtungen über Jahre bei der digitalen Elternkommunikation begleitet. Mit den Anforderungen der Kitas ist jedoch auch MeinKiGa gewachsen: Aus einzelnen Informationen und Nachrichten ist eine umfassende Plattform für Kommunikation, Informationsbereitstellung und organisatorische Abläufe entstanden.

Die neue native MeinKiGa App ist für die Nutzung auf dem Smartphone entwickelt. Sie bildet die Grundlage für ein moderneres Nutzungserlebnis, eine engere Einbindung in das mobile Gerät und die weitere technische Entwicklung der Plattform. Für Eltern fühlt sich MeinKiGa dadurch noch stärker wie die zentrale App ihrer Einrichtung an.

Der Transfer erfolgt nicht automatisch – und das ist bewusst so

Ein bestehendes Kommunikationssystem lässt sich nicht sinnvoll über Nacht austauschen. In MeinKiGa sind Gruppen, Zuständigkeiten und eingespielte Abläufe der jeweiligen Kita abgebildet. Deshalb wird der Transfer von der bisherigen Web-App auf die neue native App durch die Kita angestoßen und anschließend gemeinsam mit uns durchgeführt.

Die Einrichtung entscheidet also selbst, wann sie bereit für den Wechsel ist. Gemeinsam stimmen wir den Ablauf, den geeigneten Zeitpunkt und die notwendigen Informationen für Mitarbeitende und Familien ab. So bleibt der Umstieg planbar und das Team weiß, was sich verändert.

So läuft der gemeinsame Umstieg ab

  1. Die Kita gibt den Startschuss. Eine verantwortliche Person aus der Einrichtung nimmt Kontakt mit uns auf und stößt den Wechsel an.
  2. Wir stimmen den Ablauf gemeinsam ab. Dabei klären wir den passenden Zeitpunkt, Zuständigkeiten und die Kommunikation innerhalb der Einrichtung.
  3. Der Transfer wird begleitet durchgeführt. Wir führen die notwendigen Schritte nicht einfach im Hintergrund aus, sondern begleiten die Kita durch den Wechsel.
  4. Das Team erhält eine kurze Einweisung. Die wichtigsten Neuerungen, Funktionen und Arbeitswege werden verständlich vorgestellt.
  5. Die Einrichtung startet mit der neuen App. Mitarbeitende und Eltern können anschließend den erweiterten MeinKiGa-Funktionsumfang nutzen.

Warum eine kurze Einweisung dazugehört

Die Einweisung ist kein Zeichen dafür, dass die neue App kompliziert geworden ist. Im Gegenteil: Sie sorgt dafür, dass das Team die neuen Möglichkeiten von Anfang an sinnvoll einsetzen kann. Der Funktionsumfang hat sich gegenüber der ersten Web-App um Welten erweitert. Wer nur die bisherigen Wege kennt, würde viele hilfreiche Werkzeuge sonst möglicherweise übersehen.

Wir zeigen deshalb nicht nur, wo sich eine Schaltfläche befindet. Gemeinsam schauen wir darauf, welche Funktionen zu den Abläufen der Einrichtung passen und wie sie den Arbeitsalltag tatsächlich erleichtern können.

Was nach dem Wechsel möglich wird

Nach dem Transfer steht den Kitas eine Plattform zur Verfügung, die Kommunikation und Informationsbereitstellung an einem Ort zusammenführt. Dazu gehören – abhängig von der Konfiguration der Einrichtung – unter anderem:

  • Neuigkeiten und digitale Elternbriefe mit gezielter Empfängerauswahl und Lesestatus
  • Termine, wiederkehrende Ereignisse, Erinnerungen und Push-Mitteilungen
  • eine digitale Infotafel für Texte, Bilder, Dokumente, Links, Audio und Video
  • Rückmeldungen, Umfragen und individualisierbare Formulare
  • geschützte Chats ohne Austausch privater Telefonnummern
  • Gruppen, Projektgruppen, Rollen und individuelle Berechtigungen
  • An- und Abmeldungen zum Mittagsmenü
  • Krankmeldungen, Anwesenheiten, Auswertungen und Exporte

Damit wird MeinKiGa nach dem Wechsel nicht einfach nur zu einer neuen Version der bisherigen App. Die Kita erhält Zugang zu einer umfassenden Plattform, die für nahezu alle zentralen Aufgaben rund um Kommunikation und Informationsbereitstellung passende Möglichkeiten bietet.

Ein technischer Wechsel, der im Alltag ankommen soll

Unser Ziel ist nicht, möglichst viele Funktionen aufzulisten. Entscheidend ist, dass die Einrichtung diejenigen Werkzeuge nutzt, die zu ihrem Alltag passen. Manche Kitas beginnen mit Neuigkeiten und Terminen, andere beziehen Rückmeldungen, Chats, Anwesenheiten oder das Mittagsmenü direkt mit ein.

Aus unserer Sicht gehört die neue MeinKiGa App damit zu den leistungsfähigsten Kita-Apps für Kommunikation und Informationsbereitstellung. Ihre Stärke liegt jedoch nicht allein in der Technik. Sie entsteht vor allem dadurch, dass der Umstieg gemeinsam geplant wird und die Plattform sinnvoll in die vorhandenen Abläufe eingebunden werden kann.

Bereit für den Wechsel?

Wenn Ihre Einrichtung noch die bisherige MeinKiGa Web-App nutzt, sprechen Sie uns gerne an. Wir stimmen den passenden Zeitpunkt mit Ihnen ab, führen den Transfer gemeinsam durch und geben Ihrem Team die kurze Einweisung, die es für einen sicheren Start in die neue native MeinKiGa App benötigt.

Wichtig für bestehende MeinKiGa-Kitas: Der Wechsel von der Web-App auf die native App wird von Ihrer Einrichtung angestoßen und anschließend persönlich durch unser Team begleitet. Er erfolgt nicht automatisch.

Passt das zu Ihrem Kita-Alltag?

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